Toul und Gorze

Die alte Stadt Toul liegt am Rhein-Marne-Kanal und an der Mosel. Sie ist eine der ältesten Städte in dieser Region. Die Stadt ist seit 365 Bischofssitz und gehörte mit Verdun und Metz zu den wichtigsten Bistümern Lothringens. Bei einem ausführlichen Stadtrundgang werden Ihnen die Sehenswürdigkeiten durch einen ortansässigen Stadtführer vorgestellt. Nach der Stadtführung Mittagessen und Besuch bei einem Winzer mit Weinprobe. Der Nachmittag steht im Zeichen der lothringischen Schmiede- und Glaskunst. Sie erleben hautnah wie aus einem Stück Eisen wahre Kunstwerke entstehen. Die Schmiedeeisen-Objekte werden zum Teil mit Glas verbunden, was für Lothringen typische Arbeiten darstellen. Auf dem Rückweg besichtigen Sie noch Gorze. In dem verschlafenem Städtchen haben sich bedeutende Architekturen erhalten. Bürgerhäuser von der Gotik bis zum Barock und vor allem die Kirche St. Etienne, Anfang des 13. Jh.. Gorze gilt als Geburtsort der Gregorianik.

Weitere Infos?
Direkt buchen!

 

 

 

"Vaubanstadt" Neuf-Brisach

Erstes Ziel auf diesem Weg ist Boersch. Seit nahezu einem Jahrhundert ist das Kunstatelier SPINDLER in den Räumen der früheren Abtei zu St. Leonhard am Fuße des Odilienberges, zu Hause. Zahlreiche Kunstwerke des Hauses Spindler sind seit drei Generationen in französischen und ausländischen Museen vertreten. Jean-Charles Spindler wird uns einen Eindruck in die Intarsienarbeiten geben, ob im traditionellen oder modernen Stil. Ein typisch elsässisches Mittagessen nehmen wir in einem gemütlichen Landgasthof an der Weinstraße ein. Der Nachmittag steht ganz im Zeichen von Neuf-Brisach. Diese Festungsstadt gilt als Höhepunkt der Militärarchitektur Vaubans. Der achteckige Festungsstern mit seiner doppelten Wehrmauer, Kasematten und Stadttoren ist heute noch völlig intakt. Mit einer deutschsprachigen Führerin werden wir diese Anlage erkunden und bestimmt auch Parallelen zu Saarlouis erkennen. Nach einer kurzen Freizeit treten wir die Fahrt ins Saarland an, sodass wir gegen 22:00 Uhr in Saarlouis sein werden.

Weitere Infos?
Direkt buchen!

 

 

Kennen Sie Luxemburg und seine Weine

Lassen Sie sich überraschen von der Vielzahl der unterschiedlichen Sehenswürdigkeiten entlang der Saar. Mit ihrer Reiseleitung geht es zunächst einmal zum Wahrzeichen des Landes, der Saarschleife, die Sie von einer Anhöhe aus bestaunen können. Weiter führt uns unsere Fahrt über die Mosel nach Luxemburg und der auf verschiedenen Ebenen gelegenen gleichnamigen Stadt. Hier hat Ihnen ihre Reiseleitung viel zu erzählen. Der Abschluss des Tages wird sein in einer luxemburgischen Winzergenossenschaft. Im Jahre 1930 eröffnet, ist die Genossenschaftskellerei Wellenstein heute der größte Standort der Domaines de Vinmoselles und des Großherzogtums Luxemburg. Besichtigung der Genossenschaftskellerei mit anschließender kommentierter Weinprobe. Danach unternehmen wir gemeinsam einen Spaziergang durch die Weinberge. Ein traumhaftes Bild wird sich Ihnen bieten, Fluss und Weinberge, soweit das Auge reicht.

 

Weitere Infos?
Direkt buchen!

 

 

Luxembourg Spezial

Als der Ardennergraf Siegfried 963 auf einem Felsvorsprung eine Burg errichtete, ahnte er nicht, daß aus dem anfänglichen "Lucilinburhuc", der "kleinen Burg", einmal eine mächtige Festung entstehen wurde, die 1994 von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Herr Célestin Kremer, Führer bei den "Freunden von der Festungsgeschichte Luxemburgs" wird uns auf unüblichen Pfaden einen Rundgang durch die Festung bieten.
Nach dem Mittagessen Besichtigung des Großherzoglichen Palais. Nicht alljährlich öffnet die großherzogliche Familie für kurze Zeit die Pforten des Palais, um der Öffentlichkeit die Gelegenheit zur Besichtigung zu geben. Ich freue mich ganz besonders, Ihnen eine solche Besichtigung anbieten zu können. Das Großherzogliche Palais, Stadtresidenz der großherzoglichen Familie, befindet sich mitten im Altstadtviertel. An der Stelle des heutigen Palais befand sich einst das erste Rathaus der Stadt Luxemburg. Nachdem es durch eine Pulverexplosion (1554) zerstört worden war, wurde das Rathaus 20 Jahre später wieder aufgebaut. Mitte des 18. Jh. wurde es durch die ehemalige Stadtwaage erweitert; 1859 erfolgte der Anbau der Abgeordnetenkammer. Seit 1890 wird das Hauptgebäude als Großherzogliches Palais genutzt. Von 1992 bis 1995 fanden umfangreiche Restaurierungsarbeiten statt. Anschließend bleibt noch Zeit, durch die Altstadt mit ihren exquisiten Geschäften zu bummeln.

Weitere Infos?
Direkt buchen!

 

 

Elsass – Molsheim und Rosheim

Molsheim, ehemalige Bischofs- und Universitätsstadt, blickt auf eine tausendjährige Geschichte zurück. Die Stadt liegt am Fuße der Vogesen, an der elsässischen Weinstraße.
Wir entdecken die Jesuitenkirche, die "Metzig", erbaut 1525, die Befestigungsanlagen mit dem "Tour des Forgerons" und das "Hôtel de la Monnaie".
Das Mittagessen nehmen wir in einem typisch elsässischen Landgasthof ein. Es gibt eine Variation von Flammkuchen. (klassisch, mit Münsterkäse und Sauerkraut sowie eine süße Art mit Obst).
Am Nachmittag besuchen wir das Städtchen Rosheim. Hier begleiten Sie mehr als 1200 Jahre Geschichte. Besondere Beachtung finden die romanische Kirche St. Peter und Paul sowie die alten Stadttore. Übrigens, in Rosheim steht das älteste Steinhaus des Elsass.
In geselliger Runde, bei einer Weinprobe, lassen wir den Tag ausklingen, bevor wir gegen ca. 22:00 Uhr wieder im Saarland sind.

 

Weitere Infos?
Direkt buchen!

 

 

 


Metz, die Stadt des Lichts und das Château de Pange oder der Obstgarten von Laquenexy

Viele Namen hat die Hauptstadt des Départements Moselle. So z. B. "leuchtende Stadt". Seit der Antike haben Kulturen und Zivilisationen ihre Spuren im goldgelben Stein von Jaumont hinterlassen. Ein anderer Namen für Metz "une ville de jardins" - Gartenstadt, denn sie hat den ersten europäischen Preis für Blumenstädte erhalten.
Bereits bei der Anfahrt bietet die berühmte Kathedrale mit den von bekannten Künstlern geschaffenen Kirchenfenstern einen unvergeßlichen Anblick. Genießen Sie diese eindrucksvolle Stadt mit ihrem Reiseleiter während einer Stadtbesichtigung.
Nach der Mittagspause führt uns unsere Fahrt nach Pange zur Besichtigung des Schlossgartens. Sie werden geführt von einem Mitglied der Adelsfamilie.
Dieser zeitgenössische Garten, der in dem außergewöhnlichen Rahmen einer Schlossanlage aus dem 18. Jahrhundert liegt,ist dem Erwachen gewidmet.
Hier wird man von der Landschaft unmittelbar angesprochen, denn der Blick auf den Park zählt zu den schönsten im Département Moselle. Erinnerungen an die Geschichte dieses herrschaftlichen Sitzes werden wach durch die symbolisch nachempfundenen burgähnlichen Strukturen der Bepflanzung. So erschließt sich dem Betrachter der Garten in seiner Fülle. Dies ist ein Ort, an dem sich jeder Besucher in das Leben der historischen Stätte versetzen kann.

Alternativ:

Lassen Sie Ihre Sinne unherschweifen.
Die Anlage von Laquenexy wurde 1904 von Deutschen geschaffen.
Ursprünglich bestand ihre Aufgabe darin, verschiedene Rebsorten auf ihre Widerstandsfestigkeit zu prüfen. Nach dem Krieg wurden die Aktivitäten auf sämtliche Obstsorten ausgedehnt, insbesondere auf Mirabellen, Äpfel und Birnen. In den 50er Jahren verbreitet sich der gute Ruf der Versuchsanstalt für Obstanbau (Centre Départemental d'Expériemtation Fruitière) von Laquenxy weit über die Grenzen des Départements hinaus.
Ende der 90er Jahre ist der Obstgarten von Laquenxy mit mehr als 1000 Arten eine der bedeutendsten Obstplantagen in ganz Frankreich. 2009 beginnt ein neues Kapitel mit der Anlage des Gartens der Aromen und derÖffnung für Besucher.

Weitere Infos?
Direkt buchen!

 

 

 

Bouzonville und Chateau Saint Sixte

Lebendiges Mittelalter, der Charme Lothringens.

Im Tal der Nied, unweit der Grenze, entdecken wir ein verstecktes Schloss und eine uralte Benediktinerabtei.

Wie an vielen Stellen Lothringens erzählen hier alte Gemäuer ihre lebendige Geschichte.

Zwischen Freistroff und Remelfang erhebt sich das majestätische Schloss Saint-Sixte, erbaut im 12. Jahrhundert. Dieses architektonische Schmuckstück, abseits vom Dorf, werden wir uns auf unserer Fahrt nach Bouzonville anschauen.

Die Geschichte von Bouzonville ist eng verbunden mit der Benediktinerabtei, die 1033 von Graf Adalbert von Lothringen gestiftet wurde.

Die heutige Kirche stammt aus dem 14. Jahrhundert und ist eines der seltenen Zeugnisse der gotischen Baukunst im Niedtal.


 

Weitere Infos?
Direkt buchen!

 

 

 

Die vergessene Industrie in Lothringen und dem Saarland

Neben Kohle und Stahl war lange Zeit die Glasproduktion einer der Motoren der regionalen Wirtschaft an der Saar und im angrenzenden Lothringen. Besichtigt werden die Ausstellung zur Glasindustrie im Heimatmuseum Ludweiler, die Glasbläserei und das Haus des Glases und Kristalls in der früheren Kristallmanufaktur von Meisenthal, die zu Beginn des XV. Jahrhunderts von Glasmachern aus Böhmen gegründet wurde.
Berühmtheit erlangte diese Manufaktur durch Emile Gallé, der dort arbeiten ließ.

Weitere Infos?
Direkt buchen!

 

 

Krieg und Frieden
Die Zitadelle von Bitche und der Garten des Friedens

Für Krieg steht die Zitadelle von Bitche. Die stolze Festung wurde von 1681 bis 1683 von Vauban errichtet. Nach der Zerstörung wurde sie 1740 bis 1754 wieder aufgebaut und galt als uneinnehmbar. Die Zitadelle von Bitche bietet einen außergewöhnlichen Museumsrundgang. Mit Audioguide erleben Sie einen Rundgang, der nicht nur durch Sehen beeindruckt, sondern auch den Geruchssinn anspricht.

Für Frieden steht der „Jardin de la Paix“ ein Projekt von Gärten ohne Grenzen. Er schlängelt am Fuße der Zitadelle entlang, mit Blick auf die Dächer von Bitche. Zwölf Themengärten verbunden mit Glas und Kristall, rustikalen Pflanzen, Schmiedeeisen und Gräser laden Sie zu einer Entdeckungsreise ein.

Eintritt für die Zitadelle und der Garten des Friedens: 6,00 € pro Person

Weitere Infos?
Direkt buchen!

 



Verdun -  Die Hölle des ersten Weltkrieges

Der Name Verdun steht für eines der grausamsten und blutigsten Kapitel des ersten Weltkrieges. Verdun wurde für eine ganze Generation von Franzosen und Deutschen zum Trauma .Erstmals zeigte sich hier der moderne Krieg sowie die schrecklichen neuen Errungenschaften, wie Trommelfeuer, Maschinengewehr, Flammenwerfer und Gasgranaten. Soldaten in den Schützengräben erlebten ein Inferno.
Bis heute hat die Landschaft hier an ihren Wunden zu lecken.
Bei unsere Tagestour besichtigen wir die Hauptschauplätze der Schlacht, die uns heute immer noch tief berührt.
Das Gebeinhaus wurde einige Jahre nach dem Krieg auf Initiative des dort ansässigen Bischofs erbaut. Es enthält über 100000 namenlose Soldatenskelette.
Jede Nacht leuchtet der Turm über die unvergessenen Schlachtfelder von Verdun.
Hie trafen sich 1984 Bundeskanzler Kohl und Premierminister Mitterand, bevor sie auf den deutschen Ehrenfriedhof gingen. Dort reichten sich die beiden Regierungschefs als Zeichen der Versöhnung die Hände.

Der Memorial ist ein Museum, der alles rund um die Schlacht von Verdun ausstellt. Ein mit Granattrichter durchsetzter Abschnitt des Schlachtfeldes ist originalgetreu nachempfunden.

Im Memorial befindet sich ein Filmraum, in dem Originalaufnahmen der Schlacht vorgeführt werden.

Das im Krieg restlos zerstörte Dorf Fleury wechselte während der Schlacht mehrmals den Besitzer. An den Stellen, wo vor dem Krieg Häuser standen, sind nun Schilder aufgestellt, die darüber Auskunft geben, wer an dieser Stelle gewohnt hat: der Schuster, der Bauer usw.
Die ehemaligen Einwohner von Fleury ließen hier eine Kapelle bauen.

Weitere Infos?
Direkt buchen!

 

 

Bergbau im Kreis Saarlouis
-von den Römern zur Modernen

Der Kreis Saarlouis ist in der glücklichen Lage annähernd 2000 Jahre Bergbaugeschichte abzudecken.

Unsere Entdeckungstour führt zum Emilianus-Stollen, das älteste Zeugnis des Stollenbergbaus an der Saar. In Ensdorf, letztes noch aktive Kohlebergwerk im Saarland, gibt uns die DSK die Gelegenheit, die Schachtanlage sowie die Dampffördermaschinen, eine technische Rarität, zu besichtigen.

Weitere Infos?
Direkt buchen!

 

 

 

Berg- und Hüttenarbeiter

Schlagende Wetter

"Schwül umhüllte mich der einsamen Grube warmer Nebelhauch. Meine Lampe zuckte und strahlte ein unsicheres Flackerlicht. Scharf biß mein schneidendes Beil in die Tannenhölzer, die ich berggerecht beschlug. Reichlich perlte aus allen Poren der heiße Schweiß in den Staub." (Auszug aus einem alten saarländischen Lesebuch)
Um sich eine Vorstellung der Arbeit der Berg- und Hüttenarbeiter von früher machen zu können, besichtigen wir das Weltkulturerbe Völklinger Hütte und ein Besucherbergwerk. Am Vormittag Besuch der Grube Velsen. Durch die Stahlkrise bedingt wurde die Kohlenförderung drastisch verringert. Die Grube Velsen wurde geschlossen und in ein Besucherbergwerk umfunktioniert, das zu besichtigen sehr interessant ist. Nach Hüttenarbeiter-Manier nehmen wir zur Stärkung ein sogenanntes Hüttenfrühstück oder ein typisch saarländisches Mittagessen ein. Am Nachmittag Besichtigung des Weltkulturerbes Völklinger Hütte, die ein einzigartiges Zeugnis der Technikgeschichte und Industriekultur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts ablegt. Seit ihrer Stillegung 1986 steht die Völklinger Hütte unter Denkmalschutz und wurde 1994 in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen. Für diesen Ausflug ist unbedingt festes Schuhwerk und entsprechende warme Kleidung notwendig.

Weitere Infos?
Direkt buchen!

 

 

Höhepunkte der Völklinger Industriegeschichte

Dass Völklingen in Punkto Industriegeschichte auch über das Weltkulturerbe hinaus noch einiges zu bieten hat, erfahren Sie bei der Busrundfahrt "Höhepunkte der Völklinger Industriegeschichte". Auf dieser Tour beschäftigen uns Fragen wie: Was haben Mundlöcher mit dem Bergbau zu tun, wo wurden in Völklingen Einweckgläser hergestellt und wurde in der Kaffeeküche tatsächlich nur Kaffee getrunken? Sie lernen auf dieser Fahrt vier sehr unterschiedliche Völklinger Stadtteile kennen, deren Zeugnisse der Industriekultur es lohnt sich anzuschauen.

Weitere Infos?
Direkt buchen!

 

 

Fahrt entlang des saarländisch/lothringischen Grenzraums

Am 1.1.1957 erfolgte die politische Eingliederung des Saarlandes in die Bundesrepublik Deutschland. Somit wurde das Saarland jüngstes und kleinstes Bundesland der alten BRD. Aus seiner Zeit, als Frankreich die Verwaltung im Saarland innehatte, gibt es heute noch Überreste, die zu entdecken es sich lohnt.Zuerst besuchen wir Berus. Die Stadt auf dem Berg wurde erstmals 1235 urkundlich erwähnt. Dort besichtigen wir die erhalten gebliebenen Befestigungen, sowie die Pfarrkirche St. Martin.
Vorbei geht es am 1970 eingeweihten „Denkmal der Großen Europäer“ zur Wallfahrtskirche St. Oranna. Dieses Denkmal gilt als Symbol der gemeinsamen geschichtlichen Wurzeln Frankreichs und Deutschlands.
Die Wallfahrtskirche steht nahe der Grenze und ist der heiligen Oranna geweiht, die seit 1300 Jahren als Patronin Deutsch-Lothringens gilt.
Wir fahren weiter „of em Gaau“, wie die Einheimischen –Lothringer wie Saarländer-
zu den Ausläufern des Lothringischen Stufenlandes sagen. Wieder gibt eine Eigentümlichkeit zu entdecken. Die Sendemasten des frz. Senders „Europe No. 1“ stehen auf deutschem Boden.
Und dann, etwas weiter nördlich –Leidingen- mit seiner „Neutralen Straße“, in deren Mitte die Grenze zwischen beiden Länder verläuft. Hier werden wir Gelegenheit haben, uns über den besonderen deutsch-französischen Grenzfall zu informieren.
Auf der Fahrt zu unserem Landgasthaus, in dem wir unser Mittagessen einnehmen, besuchen wir das bäuerliche Museum „Haus Saargau“. Es ist ein original restauriertes Lothringer Bauernhaus aus dem 18.Jahrhundert. Im Innern bäuerliches Museum mit stilechtem Mobiliar, ferner Dauerausstellung von Kamin- und Takenplatten. Außerdem Info-Stelle des Naturparks Saar-Hunsrück. Das in der Art eines Bauerngartens angelegte Gärtchen wird ab diesem Jahr Teil des Tourismusprojektes „Gärten ohne Grenzen“ sein. Ziel des Projektes ist es, die Gartenkultur in der Grenzregion wieder zu beleben.



 

Weitere Infos?
Direkt buchen!

 

 

 

Eseltrecking

- Unterwegs auf alten Bergmannspfaden

Das deutsch-französische Hügelland ist eine topographische reizvolle Landschaft. Auf romantischen Bergmannspfaden führt der Weg durch Wälder an alten Bergwerksmonumenten vorbei.
Unterwegs erfährt man Wissenswertes über die bewegte Geschichte der Grenzregion. Das Saarland war Jahrhunderte ein wichtiger Energielieferant.
Dieser Reichtum war die Basis für die Industrialisierung und den Wohlstand an der Saar.
Abwechselnd führen Sie unsere treuen Esel und lernen die Eigenarten und den Umgang mit diesen sympathischen Artgenossen kennen.
Diese tragen den Proviant und die Kinder und bestimmen das Tempo unseres Trekkings. Von einem Aussichtsturm hat man einen weiten Panoramablick über das mittlere Saartal bis Frankreich. Wir machen Rast an einer Waldkneippanlage, erfrischen uns an dem kühlen Nass und lassen uns das Picknick in freier Natur munde.
Der Rückweg führt uns am Waldsee und der Freilichtbühne vorbei.
An unserem Ausgangsort angekommen trifft sich die Gruppe im Biergarten oder der Grillstube zur geselligen Runde und genießt die Spezialitäten vom Buchenholzgrill und das saarländische Bier.

 

- Aufstieg zur Bergehalde

Die Esel sind bepackt, die Wanderschuhe geschnürt und nach ein paar Streicheleinheiten für unsere Vierbeiner, starten wir in Elm und folgen dem Mühlenwanderweg. 14 Mühlen säumten einst die Ufer des Bommesbaches und viele haben eine lange Geschichte.
Ob Getreide-, Öl-, Papier-, Lohe- oder Pulvermühle, die Kraft des Baches wurde für vieles genutzt.Vorbei geht es an der Kautzmühle zu den Bouser Fischweihern in Richtung Ensdorfer Bergehalde.
Das Bergwerk Duhamel in Ensdorf ist das einzig noch in Betrieb befindliche Bergwerk. Sie erfahren Interessantes aus der Geschichte und der Gegenwart des saarländischen Bergbaus. Das Schmiede- und Flachsmuseum sowie eine Bunkeranlage des Westwalls sind Zeugen der wechselhaften Vergangenheit des Saarlandes und können auf Wunsche besichtigt werden.
Die vulkanartigen Kegel aus Berge oder Schlacke prägen die Landschaft an der Saar. Heute bieten sie beim Erklimmen ein einmaliges Panorama.
Auf dem Hochplateau der Ensdorfer Bergehalde genießen Sie das Picknick und blicken auf die Festungsstadt Saarlouis.
Der Rückweg führt uns über den Römerweg oder an einer Kneippanlage vorbei zum Ausgangsort.
Anschließend trifft sich die Gruppe im Biergarten oder der Grillstube zur geselligen Runde und genießt die Spezialitäten vom Buchenholzgrill und das köstliche saarländische Bier.

Weitere Infos?
Direkt buchen!

 

 

 

Die Bedeutung der Familien Villeroy und Boch an der Saar

Seit 250 Jahre hat das Weltunternehmen V&B im Saarland seinen Stammsitz. Es ist eine Firma mit ausgeprägtem Sinn für Tradition, Kunst und Kultur. Die Fahrt führt uns zu den verschiedenen Wirkungsstätten der Familien, ehemalige und heutige.
Wir beginnen am Vormittag mit dem Besuch der Cristallerie Wadgassen. Eine Führung läßt uns Einblicke in das seit 1843 bestehende handwerkliche Können der Kristallherstellung gewähren. Danach haben Sie Gelegenheit Produkte des Unternehmens im V&B Center zu erwerben.
Vor dem Mittagessen besuchen wir das Heimatmuseum Wallerfangen. Dort erfahren Sie mehr über die Faiencerie Wallerfangen, die 1931 stillgelegt wurde. Gemäß dem Ruf des Unternehmens essen wir im ehemaligen Direktionsgebäude der Faiencerie Wallerfangen, heute Restaurant "Villa Fayence" zu Mittag. Ein gutes Essen bedarf eines Verdauungsspazierganges. Dieser führt uns vom Schloßgut von Galhau (heute von Papen) bis zum barocken Landschlösschen der Familie Villeroy. Danach fahren wir entlang der Saar nach Mettlach. Besuch der Keravision und des Keramikmuseums. Hier bekommen Sie Geschichte, Kunst und Kultur als Spektakel dargeboten.

Unser Ausflug endet an der Cloef, dem Aussichtspunkt der Saarschleife.

Weitere Infos?
Direkt buchen!





Spurensuche des Judentums im Elsass

Die Wurzeln und der Name Marmoutier (Maursmünster) stammen von der Abtei, welche Ende des 6. Jahrhunderts durch Leobard, eines Jüngers des Hl. Colomban, ein irischer Mönch, der das Christentum ins Elsass brachte, gegründet wurde.
Die Abteikirche zählt mit ihrer Fassade zu den schönsten Schöpfungen der romanischen Architektur im Elsass. Das wohl kostbarste Kleinod dieser Abteikirche ist die 1709 von dem Sachsen Andreas Silbermann erbaute Orgel. Diese außergewöhnlich gut erhaltene Orgel ist das Hauptwerk Andreas Silbermann und wurde 1746 durch seinen Sohn Johann Andreas vervollständigt.
Sehenswert ist auch die archäologische Krypta.
In der direkten Umgebung der Abteikirche lebte eine der ältesten und wichtigsten jüdischen Gemeinden des Elsass. Beginnend mit dem jüdisch/elsässischen Mittagessen entdecken Sie ein außerordentlich reiches und vielschichtiges Kulturerbe. Mit einem speziellen Führer über das Thema Judentum im Elsass besichtigen wir das Heimatmuseum von Marmoutier mit seiner bemerkenswerten Sammlung jüdischer Kultur- und Gebrauchsgegenständen sowie ein rituelles Bad aus dem 18. Jahrhundert. In Schwenheim begehen Sie den ehemaligen jüdischen Friedhof aus dem 18. Jahrhundert und anschließend die Synagoge und die jüdischen Wohnhäuser von Westhoffen.

Weitere Infos?
Direkt buchen!