Fahrt zum größten Frischwarenmarkt der Welt
- RUNGIS -

„Innerhalb der abgeschlossenen Einfriedung der Bänke und bis auf die Bürgersteige wurden Seefische abgeladen und ausgepackt. Da war längs des Straßenpflasters ein Anhäufen von Deckelkörben, ein ständiges Ausladen von Kisten, Körben, Stapeln von Säcken mit Miesmuscheln…“

Dieses Spektakel der Markthallen von Paris im 19. Jahrhundert beschreibt Emile Zola in seinem Roman „Der Bauch von Paris“

Seit 1969 befinden sich die Hallen nun in Rungis, vor den Toren von Paris. Auf 232 ha beschäftigen 1.300 Unternehmen ca. 12.000 Mitarbeiter. Jeden Tag verkehren 26.000 Fahrzeuge und verteilen die frischen Produkte aus aller Welt in ganz Europa.

Am 03. Juni 2010 möchten wir dieses unglaubliche Schlaraffenland besichtigen.

Programmablauf:

Die Abfahrt ist am 02. Juni 2010 um 20:00 Uhr ab Saarlouis, St. Nazairer Allee, Parkplatz Sporthalle in den Fliesen. Fahrt in einem modernen Fernreisebus nach Paris.

In Paris angekommen fahren wir in die Nähe der ehemaligen Markthallen. In nostalgischem Ambiente, mit einem Abendessen wie zur Zeit des „Bauchs von Paris“ werden wir in DEM traditionellen Bistrot kulinarisch auf Rungis eingestimmt. Anschließend Fahrt nach Rungis durch das nächtliche Paris.

Gegen 05:00 Uhr in der Früh beginnt die Besichtigung eines großen Teils der Hallen von Rungis, so die Fisch-, Fleisch-, Käse-, Obst- und Gemüse- und Blumenhalle.

Bevor wir die Rückfahrt ins Saarland antreten werden wir uns in den Hallen mit einem Frühstück stärken. Die Ankunft in Saarlouis wird ca. 15:00 Uhr sein.

Der Preis beträgt für Slow-Food Mitglieder 220,00 Euro pro Person, Nichtmitglieder zahlen 240,00 Euro pro Person.

Im Preis enthalten sind:

  • Fahrt in einem modernen Fernreisebus der Firma Aventoura
  • Kommentierte nächtliche Fahrt durch Paris
  • 3-Gänge Menü inklusiv Apéritif, Wein, Mineralwasser und Café
  • Professionelle Führung durch die Hallen von Rungis in deutscher Sprache
  • Typisches französisches Frühstück in den Markthallen von Rungis
  • Deutschsprachige Reiseleitung, Gilbert Jaeck

Maximale Teilnehmerzahl: 30 Personen
Anmeldeschluss: 30. April 2010
Auskunft und Anmeldung bei: Gabriele und Gilbert Jaeck

Programmänderungen sind selten, aber manchmal nicht zu vermeiden.

Wenn Sie an der Fahrt teilnehmen möchten, bitten wir Sie, Ihre Anmeldung durch Überweisung einer Anzahlung von 20,00 Euro pro Person zu bestätigen. Die Restzahlung erfolgt bis 20. Mai 2010.
Konto bei der Kreissparkasse Saarlouis 70-01159-8, Bankleitzahl 593 501 10

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Vauban – sein Leben, sein Werk

Der größte Städtebaumeister zur Zeit Ludwigs XIV. war zweifelsohne Sébastien le Prestre de Vauban. Vauban wurde im Burgund, in St. Léger-Fougeret geboren und liegt in Bazoches (Burgund) begraben. Herr Jürgen Baus, Stadtplaner von Saarlouis, wird uns während der beiden Tage begleiten und uns für Fragen über Vauban und seine Architektur zur Verfügung stehen.

1. Tag
Anreise über Dijon nach Meursault. Hier, im Anbaugebiet der Côte de Beaune, besaßen die Mönche der Abbaye de Cluny eine Mühle. Außerdem hatten sie eine gute Nase, um in den besten Lagen Wein anzubauen. Seit Jahrhunderten hat die Weinproduktion das Mahlen von Mehl übertrumpft. Wir besichtigen die alte Mühle, die ehemalige "Cuverie", den Taubenschlag sowie die Privatkapelle der Mönche. Dort werden wir eine Weinprobe mit Winzervesper genießen.
Weiterfahrt zu unserer Unterkunft. Im stillen Tal der Ouche, im Herzen von Burgund, liegt die ehemaligeZisterzienser-Abtei aus dem 12. Jh., die im 19. Jh. restauriert wurde und seit einigen Jahren für Übernachtungen hergerichtet wurde. Die Abteil liegt in einem weitläufigen Park mit Fischteichen und altem Baumbestand. Die Anlage ist ideal, um sich von den Reisestrapazen zu erholen. Unser Abendessen nehmen wir in einem mittelalterlichen Speisesaal ein. Die Zimmer sind einfach, mit Waschgelegenheit eingerichtet. Duschen und Toiletten befinden sich auf den Gängen. In einem derart alten Kloster ist eben eine Modernisierung nicht so ohne weiteres durchführbar.

2. Tag
Am Rande des Morvan-Gebietes ist die Heimat Vaubans. In seinem Geburtsort St. Léger hat eine Handvoll Verehrer ein stilvolles Vauban-Museum eingerichtet. Hier wird das Leben und Werk Vaubans auf anschauliche Weise dargestellt.
Weiterfahrt nach Bazoches. Mittagessen in Bazoches in einer Ferme Auberge. Von Bazoches aus startete der 3. Kreuzzug mit König Philipp August und Richard Löwenherz. Auch Kaiser Friedrich Barbarossa machte hier Station. Mit der Eroberung der Stadt Maastricht und der dafür erhaltenen Erfolgsprämie erwarb Vauban das Château Bazoches. Dort lebte seine Familie, und noch heute leben die Nachfahren Vaubans auf Bazoches. Das Schloss kann sich rühmen, das Laboratorium zu beherbergen, in dem Vauban seine nahezu dreihundert Bauprojekte entwarf. Eine Führung gibt uns Einblick in die Lebens- und Schaffensart Vaubans. Ein kurzer Spaziergang führt uns in die nahegelegene Kapelle, in der die sterblichen Überreste des Festungsbaumeisters ruhen. Lediglich sein Herz erhielt einen Ehrenplatz im Invalidendom in Paris.

Rückfahrt nach Saarlouis.

Leistungen:

  • Fahrt im modernen Fenreisebus
  • ständige deutschsprachige Reisebegleitung
  • Weinprobe inkl. Winzervesper
  • Unterbringung in einer Klosterherberge mit Frühstück, Doppel/Einzelzimmer, Duschen und Toiletten auf der Etage
  • 3-gängiges Abendessen inkl. 1/4 l. Wein und Café
  • 3-gängiges Mittagessen inkl. Aperitif, 1/4 l. Wein und Café

Abfahrt: 07.00 Uhr Donnerbrauerei, Neuebrauereistraße, Saarlouis
Reisepreis: auf Anfrage

Reiseleitung: Gilbert Jaeck

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Vauban – sein Leben, sein Werk

Der größte Städtebaumeister zur Zeit Ludwigs XIV. war zweifelsohne Sébastien le Prestre de Vauban. Vauban wurde im Burgund, in St. Léger-Fougeret geboren und liegt in Bazoches (Burgund) begraben. Herr Jürgen Baus, Stadtplaner von Saarlouis, wird uns während der beiden Tage begleiten und uns für Fragen über Vauban und seine Architektur zur Verfügung stehen.

1. Tag
Anreise über Dijon nach Meursault. Hier, im Anbaugebiet der Côte de Beaune, besaßen die Mönche der Abbaye de Cluny eine Mühle. Außerdem hatten sie eine gute Nase, um in den besten Lagen Wein anzubauen. Seit Jahrhunderten hat die Weinproduktion das Mahlen von Mehl übertrumpft. Wir besichtigen die alte Mühle, die ehemalige "Cuverie", den Taubenschlag sowie die Privatkapelle der Mönche. Dort werden wir eine Weinprobe mit Winzervesper genießen.
Weiterfahrt zu unserer Unterkunft. Im stillen Tal der Ouche, im Herzen von Burgund, liegt die ehemaligeZisterzienser-Abtei aus dem 12. Jh., die im 19. Jh. restauriert wurde und seit einigen Jahren für Übernachtungen hergerichtet wurde. Die Abteil liegt in einem weitläufigen Park mit Fischteichen und altem Baumbestand. Die Anlage ist ideal, um sich von den Reisestrapazen zu erholen. Unser Abendessen nehmen wir in einem mittelalterlichen Speisesaal ein. Die Zimmer sind einfach, mit Waschgelegenheit eingerichtet. Duschen und Toiletten befinden sich auf den Gängen. In einem derart alten Kloster ist eben eine Modernisierung nicht so ohne weiteres durchführbar.

2. Tag
Am Rande des Morvan-Gebietes ist die Heimat Vaubans. In seinem Geburtsort St. Léger hat eine Handvoll Verehrer ein stilvolles Vauban-Museum eingerichtet. Hier wird das Leben und Werk Vaubans auf anschauliche Weise dargestellt.
Weiterfahrt nach Bazoches. Mittagessen in Bazoches in einer Ferme Auberge. Von Bazoches aus startete der 3. Kreuzzug mit König Philipp August und Richard Löwenherz. Auch Kaiser Friedrich Barbarossa machte hier Station. Mit der Eroberung der Stadt Maastricht und der dafür erhaltenen Erfolgsprämie erwarb Vauban das Château Bazoches. Dort lebte seine Familie, und noch heute leben die Nachfahren Vaubans auf Bazoches. Das Schloss kann sich rühmen, das Laboratorium zu beherbergen, in dem Vauban seine nahezu dreihundert Bauprojekte entwarf. Eine Führung gibt uns Einblick in die Lebens- und Schaffensart Vaubans. Ein kurzer Spaziergang führt uns in die nahegelegene Kapelle, in der die sterblichen Überreste des Festungsbaumeisters ruhen. Lediglich sein Herz erhielt einen Ehrenplatz im Invalidendom in Paris.

Rückfahrt nach Saarlouis.

Leistungen:

  • Fahrt im modernen Fenreisebus
  • ständige deutschsprachige Reisebegleitung
  • Weinprobe inkl. Winzervesper
  • Unterbringung in einer Klosterherberge mit Frühstück, Doppel/Einzelzimmer, Duschen und Toiletten auf der Etage
  • 3-gängiges Abendessen inkl. 1/4 l. Wein und Café
  • 3-gängiges Mittagessen inkl. Aperitif, 1/4 l. Wein und Café

Abfahrt: 07.00 Uhr Donnerbrauerei, Neuebrauereistraße, Saarlouis
Reisepreis auf Anfrage

Reiseleitung: Gilbert Jaeck

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Die Uhren der Welt – die Welt der Uhren

"Bienvenue à la Vallée de Joux, pays où s'élabore le temps, bienvenue au pays de la belle montre."

Willkommen im Vallée de Joux, dort wo die Zeit hergestellt wird, willkommen im Land der schönen Uhren.

Diese Begrüßung soll uns auf unserer Reise in die Welt der Schweizer Uhren begleiten. In der stillen Einsamkeit der Hochebene des Jura, zwischen Basel und Genf, haben eine Handvoll Spezialisten die Faszination der mechanischen Uhren am Leben erhalten.

Die Türen der Manufakturen öffnen sich für uns und wir bekommen die Fertigung mechanischer Uhren erklärt. Dabei verfolgen wir, von Abteilung zu Abteilung, vom Rohteil bis zur letzten Regulierung, Schritt für Schritt, die Fachleute bei ihrer Arbeit. Alles in seiner sehr entspannten und freundschaftlichen Atmosphäre. Diese Experten sind es auch, die uns ihr meisterliches Können zeigen und gleichzeitig erklären. Wir werden einfache Uhrwerke für den täglichen Gebrauch sehen, über Grande Complication bis hin zu restaurierenden Einzelstücken aus Sammlungen.

Ihr Hotel: Im Herzen der Vallée de Joux, ein Stück "heile Welt" in unberührter Natur. Das "Hôtel de La Lande" in Le Brassus mit seinen 32 Zimmern vereinigt modernen Komfort mit der Geschichte der ehemaligen Poststation von 1570. Das Hotelrestaurant wurde in den letzten Jahren umgebaut und modernisiert, wobei man darauf achtete, den Charme eines Berghotels zu bewahren.

1. Tag: La Chaux-de-Fonds
Anreise aus dem Saarland über Basel nach La Chaux-de-Fonds. Die Stadt gilt als das größte Uhrenzentrum der Schweiz. Sie liegt in einem Hochtal des Jura in ca. 1.000 Meter Höhe. Sie wurde 1794 fast vollständig durch einen Brand zerstört und ist danach nach einem geometrischen Muster wieder aufgebaut worden. Am 6.10.1887 wurde hier Charles Edouard Jeanneret geboren, besser bekannt unter dem Namen Le Corbusier, der Meister der Architektur.
Eine Führung durch das Musée International de l'horlogerie gewährt uns den Einstieg in die Sensation der Uhrenwelt. Mit über 4.000 Ausstellungsstücken erzählt uns dieses in der Welt einmalige Museum das historische, wissenschaftliche und menschliche Abenteuer „Zeitmessung“. Gegen Abend beziehen wir unser Hotel. Gemeinsames Abendessen.

2. Tag: Vallée de Joux
Eintauchen in die große Uhrmacherkunst ist angesagt. Folgende Manufakturen besichtigen wir:
Audemars Piguet mit Museum
Seit der Gründung 1875 durch Jules Louis Audemars und Edward Auguste Piquet hat sich die Marke auf dem anspruchsvollen Markt für komplizierte Uhren etabliert. Nach wie vor stehen Mitglieder der Famiien Audemars und Piquet der Firma vor. Eine Seltenheit in der Welt der Schweizer Uhren. Eine spannende Führung durch die modernen Werkstätten beenden wir im Museum, in dem die Glanzstücke der eigenen „Haute Horlogerie“ ausgestellt sind:
Philippe Dufour
Nach Lehr- und Wanderjahren in der ganzen Welt hat sich der Einzelgänger 1983 in der Nähe von Le Sentier etabliert. Philippe Dufour stellt bis zu 90% der Teile seiner Uhren eigenhändig her. Seine Spezialität sind Armbanduhren mit Minutenrepetition – ein wahrhaftiger Kontrast zu den heutigen industriellen Produktionen. Als beruflicher Einzelgänger begrüßt Philippe Dufour jede Gelegenheit zum Austausch von Ideen.

3. Tag: Patek Philippe

Wir widmen diesen ganzen Tag der Einzigartigkeit von Patek Philippe. Die „schönsten und die besten Uhren der Welt“ zu produzieren lautet die Zielsetzung der beiden Firmengründer Antoine Norbert de Patek und Adrien Philippe. Zuerst öffnen sich für uns die Türen der neuen Firmengebäude in Plan-les-Ouates, eine gelungene Symbiose zwischen moderner Architektur und effektiver Fertigungseinrichtungen. Nach einem gepflegten Mittagessen in der Genfer Landschaft werden wir durch das neue Museum der Firma geführt. Dort befinden sich neben 1.100 Exemplaren von Patek Philippe Uhren auch die Sondersammlung von Henri Stern mit Email- und weiteren Genfer Uhren.

4. Tag: Genf
Unser Weg führt uns zuerst in die Produktion und das Museum des Hauses Chopard. Hier herrscht eine perfekte Harmonie zwischen der glitzernden Welt der Schmuckuhren und der langen Tradition der Uhrmacher-Kunst mit dem eigenen LUC Kaliber. Mit einem Stadtbummel in den engen Gassen der Altstadt, in der prachtvollen Einkaufsmeile der Rue du Rhône oder am Ufer des Sees, nehmen wir Abschied von Genf.

5. Tag: Fleurier
Chopard
Erneut Chopard, aber nun im malerischen Fleurier. Mit Stolz kann sich die Firma Chopard mit dem Titel „Manufaktur“ schmücken. Hier in Fleurier wird seit 1996 das L.U.C Uhrwerk hergestellt. Somit kann sich die Marke als eine der letzten Uhren- und Schmuckhersteller ihre völlige Unabhängigkeit bewahren.
Parmigiani Mesure et Art du Temps
Michel Parmigiani hat sich als Restaurator seltener Uhren einen Namen gemacht. Er hat in Fleurier eine kleine Gruppe der besten Uhrenmacher zusammen geführt, um in aller Stille die Zeit zu zelebrieren. Seit 1996 bietet er neben der Fertigung einzelner Edelstücke auch eine eigene, geschmackvolle Kollektion an.

Rückfahrt in das Saarland

Leistungen:

  • Fahrt in 9er Kleinbus, Mercedes Sprinter mit Klimaanlage
  • Ständige deutschsprachige Reisebegleitung
  • 4 Übernachtungen in einem 3-Sterne Hotel im Doppelzimmer mit Halbpension
  • Eintritt und Führung im Musée International de l’horlogerie, La Chaux-de-Fonds
  • Besichtigung und Führung in den genannten Werken
  • Insolvenzversicherung

Höchstteilnehmerzahl:
8 Personen

Reisepreis  auf Anfrage

Reiseleitung: Gilbert Jaeck

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Bilder von der Fahrt 2004 finden Sie hier

 

 

 

 


Diamant der Küche - mit dem Trüffelhund unterwegs

Sonntag 17. Oktober 2010 und Samstag 30. Oktober 2010

Brillat-Savarin nannte die Trüffel "Diamant der Küche". Weniger poetisch liest man im Brockhaus: "Gattung der Schlauchpilze,...kartoffelähnliche Fruchtkörper...wird als Zutat von Pasteten, Fleischspeisen, Suppen, Brühen verwendet."

In ganz Europa von Spanien, Italien bis nach Polen, Schweden über Österreich, die Schweiz, Deutschland, Belgien und Holland findet man Trüffeln.

Verbreitet sind in Frankreich die Sorten:

Tuber melanosporum / Périgord Trüffel
Tuber unicatum / Bourgogne Trüffel
Tuber mesentericum und Tuber brumale

In der Truffière von St. Rémy haben wir Gelegenheit die Arbeit des "Truffier" (Trüffelbauer) zu beobachten, wie er mit seinem Hund auf die Suche nach den Schätzen der Natur geht.

Nach dem Spaziergang genießen wir verschiedene hausgemachte Trüffelspezialiäten.

Leistungen:

  • Fahrt in modernem Fernreisebus
  • ständige deutschsprachige Reiseleitung
  • Erkundungsgang auf der Truffiière
  • Mittagessen, bestehend aus verschiedenen Trüffelspezialitaten inkl. Getränken und Café
  • Teilnehmerzahl: max. 30 Personen

 

 

Preis auf Anfrage

Reiseleitung: Gilbert Jaeck

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Presse:
Exkursion
Feine Nase und Spieltrieb
Slow Food

Genießen mit Verstand
Nr. 01_2007
Download mit Erlaubnis von Slow Food Deutschland
Pdf-Datei (284 kb)

 

 

 

 

Herzlich willkommen in der Normandie!

Über viele Jahrhunderte hinweg hat sich die Normandie ihre landschaftlichen und kulturellen Reize bewahrt.
Es ist eine Gegend, in der man Geschichte hautnah erleben kann - ob in altehrwürdigen Kathedralen und Abteien oder auch an den ergreifenden Kriegsschauplätzen der Landung in der Nomandie.
In Frankreich wird die Normandie als "Garten hinter Paris" genannt. Lassen Sie sich vom sanft gewellten Hinterland mit seinen sattgrünen Wiesen, den tiefen Flusstälern, in denen die Käsesorten Camaembert, Livarot und Pont l'Evêque, Cidre und Calvados hergestellt werden, entzücken.
Weit bekannter ist die Küste mit ihren leuchtenden Kreidefelsen, den pittoresken Hafenstädten und eleganten Seebädern.
Sie werden Gelegenheit erhalten die vielseitige Normandie, ihre Küche und Menschen kennen zu lernen. Die Besichtigung der Städte Caen, Bayeux und Lisieux sowie der Mont St. Michel runden das mannigfaltige Programm ab.

Weitere Infos?

Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne das detaillierte Programm zu.